Eleones, Pylaia, ThessalonikiMo, Di, Do 14:00–21:00 · Mi, Fr 10:00–17:00+30 2310 427 427info@fertilityclinic.gr

Hormon­stö­rungen, Auto­im­mun­erkran­kungen

Verschiedene Erkrankungen beeinflussen den Eisprung und die Bildung der notwendigen Hormone erheblich, zum Beispiel Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen, Galaktosämie, starkes Übergewicht (Adipositas), Magersucht, Tuberkulose und Autoimmunerkrankungen. Sie wirken sich negativ auf die Ausschüttung der Fortpflanzungshormone aus.

Toxische Ursachen

Der Konsum von Drogen, Nikotin und Alkohol wirkt sich negativ auf die Fortpflanzung aus. Raucherinnen haben ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnungsstörungen und Fehlgeburten und brauchen im Durchschnitt doppelt so lange, um schwanger zu werden, wie Nichtraucherinnen.

Tumoren, Polypen

Gutartige und bösartige Tumoren können sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, indem sie die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) so beeinflussen, dass der Menstruationszyklus gestört wird. Außerdem können Polypen die Eileiter verschließen und so den Transport der Eizelle verhindern.

Psychi­sche Faktoren

Neue Studien haben gezeigt, dass auch psychische Faktoren die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen.

Medizinische Inhalte vom Team der Fertility Clinic

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